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Weihnachtsfeier 2011
Das Jahr 2011 nähert sich dem Ende. Für OWAZASHI war dies ein weiteres, sehr erfolgreiches Jahr, welches wir im Rahmen unserer alljährlichen Weihnachtsfeier haben ausklingen lassen.

Im Gegensatz zum Training stand diese Veranstaltung ganz im Zeichen des Wettkampfes. Am Dart und an der Tischtennisplatte konnten die Kämpfer ihr Können zeigen. Hier zeigte sich dann auch, wer im Vorfeld vielleicht ein wenig zuviel behauptet hatte.
Besonders stolz konnte Dirk an diesem Abend sein, denn: Nur Schüler von ihm kamen ins Finale!



Ich möchte mich bei allen Mitgliedern, Freunden und Bekannten und insbesondere bei dem Organisationsteam samt Helfern bedanken, die diesen schönen Abend möglich gemacht haben!

Oss André
 
Glückwünsche den Prüflingen


Hiermit möchte ich im Namen OWAZASHIs allen Prüflingen zu ihren bestandenen Prüfungen gratulieren. Die harte Vorbereitung hat sich ausgezahlt und den Zuschauern 3 interessante Stunden geschenkt.

Oss André
 
OWAZASHI beim Goju-Ryu-Karate-Lehrgang mit Fritz Nöpel (29.10.2011)
"Wenn der Angreifer zu weit entfernt steht, sodass der Verteidiger ihn nicht treffen kann, dann muss der Angreifer näher zum Verteidiger gehen." Diese Aussage von Isabel de Perea (3. Dan, SV-Trainerin) überraschte uns als SV-Experten sehr. Schnell wurde uns aber klar, dass es sich bei der ersten Einheit um eine reine Erwärmung für die folgenden Einheiten beim Großmeister handelte.

An einem Sonnabend Morgen traf sich eine kleine Gruppe von OWAZASHI, um an einem Goju-Ryu-Karate-Lehrgang teilzunehmen. Der Tsunami Berlin e.V. hatte nach Berlin Lichterfelde eingeladen und bot einen Lehrgang der Extra-Klasse. Fritz Nöpel, höchstgraduierter Deutscher Karateka und Gründer des Goju-Ryu in Deutschland übernahm nach Frau Perea das Kommando.

In der ersten Stunde begann Hanshi Nöpel mit einem theoretischen Teil. Da er am Folgetag eine Dan-Prüfung abnahm, waren hier insbesondere die Schwarzgurte gefragt, die Anmerkungen von Herrn Nöpel aufzunehmen. Seine Fragen offenbarten, dass die anwesenden Prüflinge noch einen weiten Weg vor sich haben. Für uns hinterließ Großmeister Nöpel die Erkenntnis, dass Karate-Do derart vielseitig und vielschichtig ist, dass ein Menschenleben niemals ausreicht, um Karate zu verstehen. "Ich lerne auch noch", waren die Worte des Hanshi, der bereits über 50 Jahre den Weg des Karate studiert.

Im weiteren Verlauf des Tages schlossen sich nun erste, grundlegende Übungen des Gujo-Ryu an. Als "Shotokaner" hatten wir unsere Schwierigkeiten, den weichen komplexen Bewegungen zu folgen. Ein Blick durch Reihen zeige uns jedoch, dass es selbst Vertretern des Goju-Ryu schwer fiel. Kurzerhand passten wir die Übungen an unseren Weg an und schon hatten wir keine Probleme mehr, uns in den folgenden Partnerübungen zu behaupten.

Wir möchten uns hiermit bei Hanshi Nöpel für einen großartigen Einblick in das Goju-Ryu und die Vielseitigkeit des Karate-Do bedanken. Ebenso gilt unser Dank dem Organisationsteam mit Wilson Sturm an der Spitze, das für einen reibungslosen Ablauf und eine entspannte Atmosphäre sorgte und uns einen schönen sowie sehr lustigen Tag bescherte. Schlussendlich möchten wir uns auch bei Isabel de Perea für die gelungene Erwärmung und zahlreiche Eindrücke während der ersten Einheit bedanken.

Oss André
 
Kyu-Prüfung
Die nächste Kyu-Prüfung bei OWAZASHI findet am Sonnabend, dem 12.11.2011 um 13.00 Uhr im Dojo statt.

Oss dirk
 
Operation Putlitz
01.06.2011, 20:30 Uhr Ortszeit in Pritzwalk. Eine Gruppe junger Krieger trifft am Bahnhof bei Verbündeten vor Ort ein. Nach einem kurzen Austausch mit dem Spähtrupp teilen sich die Personen auf bereitgestellte Fahrzeuge auf. Mit einsetzender Dämmerung beginnt die Fahrt ins Abenteuer. Eine halbe Stunde später erreichen sie ihren Zielort. Die Lage ist ruhig, aber gespannt. Kommandeur Helmrich verkündet die aktuelle Situation vor versammelter Truppe. Diese verheißt nichts gutes:
Die Mikrobe Ehe-C hat sich in den großen Städten weiter ausgebreitet. Die Flucht auf's Land ist die einzige Möglichkeit, dem Bakterium derzeit zu entgehen. Bei Freunden haben wir Unterschlupf gefunden. Nun gilt es, zügig ein Lager aufzubauen und abzusichern. Für den moralischen Aufbau und zur Ernährung dient das Feuer, welches fortan rund um die Uhr bewacht wird.



Der nächste Morgen beginnt für alle mit herrlichem Sonnenschein. Das Wetter ist auf unserer Seite. Nach einem ausgiebigen Frühstück und jeder Menge guter Laune startet der Kommandeur mit der Unterweisung für den Tag. Die Krieger folgen aufmerksam seinen Worten und bereiten sich auf den folgenden Marsch vor.



11:49 Uhr Ortszeit im Waldgebiet. Nach knapp zweistündiger Wanderung erreichen wir den nächsten Lagerplatz und richten uns temporär ein. Ein kleiner Platz am See dient als Raststätte. Hier lauern weitere Herausforderungen für die Krieger, bevor alle den schwierigen Rückweg antreten.



Am späten Nachmittag treffen wir wieder am Hauptlager ein. Bei gemütlichem Lagerfeuer wird der Tag ausgewertet. Zufriedene Gesichter sind in der großen Runde, zu der sich auch unsere Gastgeber und einige Nachbarn gesellen, zu sehen.



So entspannt, wie dieser anstregende Tag ausklingt, beginnt Stunden später auch der kommende Tag, der für einen der Krieger ein ganz besonderer ist: "Happy Birthday, Robi".



Nach dem Frühstück geht es nun zur Kanu-Tour - Training auf dem Wasser. Trotz der einfachen Strecke offenbaren sich über die Zeit einige Aufgaben. Neben der Orientierung ohne Kompass und Karte anhand der Sonne und Pflanzen gilt es, mehrere wasserlose Strecken mit dem Kanu zu überwinden. Stöcke, Steine und Metalltore werden zum Teil mit Hilfe der Einheimischen überwunden, sodass wir auch an diesem Tag erfolgreich in das Hauptlager zurückkehren können.



Es bricht der vierte Tag an und weiterhin sind Wolken am Himmel Mangelware. Nach dem Chili-Con-Carne des Vorabends zieht sich der Start in den Tag etwas in die Länge. Die Truppe liegt aber weiterhin voll im Zeitplan und meistert auch die letzte Aufgabe mit Bravour: Es steht der Abbau des Lagers an. In der gewohnten Kooperation aller werden alle Spuren beseitigt, so dass am Ende keine Zeichen darauf deuten lassen, dass hier einmal Krieger waren.



Oss OWAZASHI-Feldkoch
 
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